Einen Feind im Coaching schenken

Jede nachhaltige Veränderung braucht einen Anker für unser Erinnerungsvermögen. Am besten können wir uns an spannende Geschichten erinnern. Jede weltweit bekannte Blockbuster-Geschichte hat einen Feind. Also möchte ich meine KlientInnen einen Feind schenken.

Nahe liegt nun den alten Glaubenssatz oder die vergebenen Ressourcen, die gegen die Blockade verpulvert wurden als Feind zu installieren. Ich habe für mir für diese Frage ausführlich Reflektionsraum geschenkt und bin dazu gekommen, meine „Feind-Haltung“ so auszurichten:

Jeder Mensch wird mit viel Potenzial geboren. Ob dieses Potenzial in die Welt getragen wird, entscheidet der Eifer zur Selbstentwicklung. Um diesen Eifer in sich aufflammen lassen zu können, benötigt es das feste Vertrauen, dass man selbst etwas verändern kann. Wenn das eigene Glaubenssystem dieses Vertrauen mit einem Nebel der Unbekanntheit verschleiert, hat der Klient seinen Eifer vergessen. Ich möchte meinem KlientIn dieses Vergessen als Feind schenken.

Wie ist Deine innere Haltung gegenüber einem Feind im Coaching? Schreibe es mir unten als Kommentar. Ich bin sehr gespannt!

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