LinkedIn® InMail​: Was ist das & wie schreiben Sie eine?

LinkedIn InMails sind ein Werkzeug, das viele auf den ersten Blick faszinierend finden, doch was verbirgt sich wirklich dahinter? Sie erlauben es Ihnen, Nachrichten an Personen außerhalb Ihres Netzwerks zu senden, doch nicht ohne Kosten und Herausforderungen.

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Autor:
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Devin Kandelhard,
LinkedIn Experte

Der Spruch „Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich“ (Bibel, Sprüche 22, 3a) erinnert uns daran, nicht blindlings voranzuschreiten. Lassen Sie uns gemeinsam untersuchen, was InMails wirklich ausmachen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine LinkedIn InMail?

LinkedIn InMails sind ein besonderes Werkzeug, das Ihnen ermöglicht, Nachrichten an andere LinkedIn-Mitglieder zu senden, die nicht direkt mit Ihnen verbunden sind. Dies geschieht sowohl über E-Mail als auch direkt im LinkedIn-Posteingang des Empfängers. Es handelt sich hierbei um eine kostenpflichtige Premium-Funktion auf LinkedIn, die Ihnen exklusiv zur Verfügung steht.

Um die Vorteile von InMails nutzen zu können, ist es erforderlich, dass Sie von einer Standardmitgliedschaft auf eine Premium-Mitgliedschaft upgraden. Ohne dieses Upgrade bleibt Ihnen lediglich die Möglichkeit, den Mitgliedern Ihres bestehenden Netzwerks Nachrichten zu senden.

Beachten Sie bitte, dass manche LinkedIn-Mitglieder die Option, InMail-Nachrichten zu empfangen, in ihren Einstellungen deaktiviert haben könnten. In einem solchen Fall ist es Ihnen nicht möglich, dieser Person Nachrichten zu schicken.

Abhängig von der von Ihnen gewählten Mitgliedschaftsart wird Ihrem Konto ein bestimmtes Kontingent an InMail-Nachrichten-Guthaben gutgeschrieben. Um herauszufinden, wie viel Guthaben Ihnen zur Verfügung steht, können Sie einfach Ihre Premium-Seite besuchen.

Hinweise:

LinkedIn hält für Sie am Anfang eine begrenzte Anzahl kostenloser InMails bereit, damit Sie selbst entscheiden können, ob dieses Instrument Ihren Anforderungen entspricht. Seien Sie jedoch gewarnt, denn diese kostenlosen InMails verfallen nach sieben Tagen! Wenn Sie eine InMail an jemanden senden, steht dem Empfänger die Entscheidung offen, zu antworten oder die Nachricht zu ignorieren. 

Sollte die Person sich entscheiden, nicht auf Ihre Nachricht zu reagieren, wird Ihnen das Guthaben leider nicht zurückerstattet. Falls Sie aktuell eine kostenlose Standard-Mitgliedschaft besitzen, so ist ein Upgrade auf eine Premium-Mitgliedschaft erforderlich, um InMails nutzen zu können. Achten Sie zudem darauf, dass es nicht möglich ist, einem Mitglied eine Nachricht zu senden, falls dieses den Empfang von InMail-Nachrichten in seinen Einstellungen abgelehnt hat.

Was ist der Zweck von InMails?

Sie haben sicherlich schon von LinkedIn-InMails gehört und fragen sich vielleicht, ob diese eine verlockende Möglichkeit darstellen, Menschen zu erreichen, mit denen Sie nicht direkt vernetzt sind. Doch wenn wir genauer hinschauen, wird deutlich, dass InMails oftmals weniger effektiv und sogar kontraproduktiv sein können.

InMails gleichen für Sie auf den ersten Blick vielleicht Werbenachrichten, vor allem weil sie einen Betreff enthalten, der in regulären LinkedIn-Nachrichten nicht üblich ist. Dieser ungewohnte Betreff lässt die InMail in Ihren Augen möglicherweise als Werbung erscheinen und kann somit weniger ansprechend wirken. Sie könnten feststellen, dass diese Nachrichten oft überfüllt wirken und den Eindruck der Bedürftigkeit vermitteln – eine Eigenschaft, die in Vertrieb und Marketing bekanntlich eher negativ wirkt. 

Darüber hinaus erfordern InMails von Ihnen einen zusätzlichen Aufwand in Form von Zeit, Geld und Lizenzen, ohne einen klaren Vorteil zu bieten. Ab 300 Zeichen wirkt eine InMail schnell überfüllt und erschwert die Lesbarkeit.

Fragen Sie sich nun, ob es sinnvoll ist, InMails zu nutzen? Meine langjährige Erfahrung zeigt, dass herkömmliche Kontaktanfragen und freundliche Einladungen oft der effektivere Weg für Sie sind. Ich rate Ihnen, Ihr Netzwerk beständig zu erweitern und gezielt Kontakte zu suchen, anstatt auf InMails zu setzen. Ein gut gepflegtes Netzwerk von 100 Einladungen pro Woche reicht in den meisten Fällen aus, um die gewünschten Kontakte ohne Schwierigkeiten zu erreichen.

InMails, so verlockend sie auch erscheinen mögen, kann ich Ihnen nicht empfehlen. Wie in vielen Lebensbereichen ist es die Aufrichtigkeit und Klarheit, die wahre Verbindungen schafft – ein Prinzip, das auch in der Welt von LinkedIn gilt. Ihre authentische Kommunikation wird letztlich erfolgreicher sein.

Die Vorteile von InMails

Falls Sie überlegen, schnell Kontakte zu Menschen herzustellen, die Ihrer Zielgruppe entsprechen und dabei in kürzester Zeit Antworten erwarten, könnten LinkedIn InMails eine Überlegung wert sein. Trotz meiner Bedenken als Experte gibt es einige Punkte, die als Vorteile angeführt werden:

  • Die Möglichkeit, jeden LinkedIn-Nutzer zu kontaktieren: Mit InMails können Sie jeden LinkedIn-Nutzer im gesamten Netzwerk kontaktieren, ohne Verbindungsanfragen stellen zu müssen. Dies kann den Vorgang vereinfachen, besonders wenn Sie keine gemeinsamen Kontakte mit den Empfängern haben.

     

  • Die Effizienz einer InMail: Einige behaupten, dass InMails im Vergleich zu herkömmlichen E-Mails effizienter sind. Sie könnten es Ihnen ermöglichen, Ihre Kontakte genauer anzusprechen und die Reaktion zu verbessern. LinkedIn selbst behauptet, dass InMails erfolgreicher sind, obwohl diese Angabe mit Vorsicht zu genießen ist.

     

  • Die Statistiken Ihrer InMails: Sie können die Effektivität Ihrer InMails prüfen und versuchen, sie zu verfeinern. Allerdings sollten Sie dies im Kontext Ihrer gesamten Kommunikationsstrategie sehen.

     

  • InMail-Belohnungsgutschriften: Bei einer Antwort innerhalb von 90 Tagen erhalten Sie eine Gutschrift zurück, ein kleines, aber vielleicht interessantes Detail.

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Die Grenzen einer InMail-Nachricht

Trotz der oben genannten Vorteile, die einige für attraktiv halten mögen, gibt es auch erhebliche Nachteile, die in Einklang mit meiner generellen Zurückhaltung gegenüber dieser Funktion stehen:

  • Die Kosten: InMails sind kostenpflichtig. Diese Kosten können sich schnell summieren und Ihr Budget belasten.

     

  • Die monatlichen Limits: LinkedIn hat Beschränkungen für die Anzahl der InMails eingeführt, die pro Monat versendet werden können, um Missbrauch zu vermeiden.

     

  • Keine Garantien: InMails bieten keine Erfolgsgarantie. Die Qualität Ihrer Nachricht und die Fähigkeit, das Interesse der Empfänger zu wecken, bleiben entscheidend.

     

  • Mangelnde Glaubwürdigkeit: iele Nutzer berichten von einer schwindenden Effektivität von InMails. Die Antwortraten sinken, und die Ineffizienz der Spam-Filter von LinkedIn trägt dazu bei, dass viele Nachrichten in den Spam-Ordnern der Empfänger landen.

Hinweis:

Sollte ein LinkedIn Premium-Nutzer in seinen Einstellungen die Funktion ‚Profil öffnen‘ aktiviert haben, erlaubt dies Ihnen, ihm eine kostenlose InMail zu senden, unabhängig davon, ob Sie selbst über ein Abonnement verfügen oder nicht.

Wie Sie eine InMail schreiben

LinkedIn InMails schreiben – was steckt wirklich dahinter? Die Tatsache, dass InMail-Nachrichten heute oft als Spam markiert werden, macht die Erstellung überzeugender Inhalte zu einer wahren Kunst. Dabei ist es entscheidend, den Empfänger im Blick zu haben. Lassen Sie uns gemeinsam betrachten, wie Sie eine wirkungsvolle InMail verfassen können:

  • Fassen Sie sich kurz: Hier gilt das Prinzip ‚Weniger ist mehr‘. Ihre Nachricht sollte prägnant sein, ohne an Informationen zu sparen. LinkedIn selbst rät dazu, die Botschaft auf 200 Wörter oder weniger zu beschränken.
  • Personalisieren Sie Ihre Nachricht: Verbringen Sie die Zeit, die Nachricht auf den Empfänger zuzuschneiden. Keine generischen Phrasen oder Vorlagen!
  • Wählen Sie eine einprägsame Betreffzeile: Sie ist genauso wichtig wie die einer E-Mail. Sie sollte fesseln und dazu animieren, weiterzulesen.
  • Halten Sie Ihr Profil aktuell: Ihr Profil spiegelt Sie wider. Achten Sie darauf, dass es wirklich zeigt, wer Sie sind.

Wie Sie nicht schreiben sollten

Fehler beim Schreiben können entmutigend sein, aber sie sind vermeidbar:

  • Fehlende Personalisierung: Ein häufiger Fehler, aber leicht zu beheben.
  • Fehlende Korrektur: Nehmen Sie sich die Zeit, den Text vor dem Senden noch einmal zu überprüfen.
  • Zu viele InMails auf einmal: Dies kann als Spam ausgelegt werden. Seien Sie strategisch!
  • Nicht nachzufragen: Zeigen Sie Interesse und Bereitschaft, aber…
  • Zu früh aufgeben: … wirken Sie dabei nicht verzweifelt.
  • Immer dieselbe Nachricht: Falls LinkedIn Sie als Spam einstuft, könnte Ihre Sichtbarkeit leiden.

‚Sehr geehrter Leser, nehmen Sie sich diese Hinweise zu Herzen‘, möchte man sagen. Die Balance zwischen Beharrlichkeit und Rücksichtnahme ist der Schlüssel zu einer wirkungsvollen InMail-Kommunikation. Berücksichtigen Sie diese Grundsätze, und Ihre Nachrichten könnten genau den richtigen Ton treffen.

Verzagen Sie nicht, wenn es um Ihre LinkedIn InMails geht. Es geht darum, Vertrauen aufzubauen, und genau darin sind wir Experten. Mit unserer LinkedIn Betreuung ermöglichen wir Ihnen, beständig neue Kunden-Beziehungen aufzubauen. Wir erweitern nicht nur Ihr Netzwerk, sondern vertiefen auch die persönliche Beziehung durch regelmäßige Beiträge und Direktchats. Ihre Zeit wird effizient genutzt, und Sie kommen ins Gespräch mit den richtigen Entscheidungsträgern – alles auf Augenhöhe.

Die Beständigkeit in unserer Dienstleistung spiegelt sich auch in Ihrem festen Ansprechpartner wider, der in den letzten fünf Jahren bewährte Verfahren einsetzt, um Fachartikel zu recherchieren und individuelle LinkedIn-Beiträge in Ihrem Namen zu verfassen. Unsere preiswerten Angebote sind ideal für Kleinunternehmer, die wenig Zeit haben, und wir bitten Sie nur, 10 Minuten pro Monat über unsere Arbeit zu gehen. Wir halten, was wir versprechen, ohne Kündigungsfristen und Mindestlaufzeiten. Das bedeutet, Sie können uns unverbindlich testen und problemlos kündigen, wenn Sie wünschen. Erfahren Sie mehr über unsere LinkedIn-Betreuung und öffnen Sie die Tür zu beständigen Kundenbeziehungen!

5 InMail Strategien

Möchten Sie wissen, ob LinkedIn InMail-Nachrichten für Sie nützlich sein könnten? Es gibt viele, die glauben, dass InMails eine wirksame Taktik sein könnten. Doch aus meiner Sicht gibt es einige erhebliche Nachteile, die berücksichtigt werden sollten:

Zielgerichtete Auswahl Ihrer Kontakte Anstatt InMails zu verwenden, empfehle ich, Ihre Zielgruppe auf LinkedIn sorgfältig auszuwählen und sich auf normale Nachrichten und Einladungen zu konzentrieren. Sorgfältige Recherche und Verständnis Ihrer Zielgruppe bleiben wichtig, aber InMails sind nicht der effektivste Weg, um zu kommunizieren.

Individuelle Ansprache Trotz der verbreiteten Meinung, dass InMail-Nachrichten ideal sind, um Beziehungen aufzubauen, empfehle ich, normale Nachrichten zu verwenden und gemeinsame Erfahrungen und Interessen zu nutzen. Ein persönlicher Ansatz ist besser, ohne InMails zu verwenden.

Klare und kurze Kommunikation Während kurze Nachrichten für schnelle Antworten wichtig sind, ist es nicht notwendig, dafür InMails zu verwenden. Diese Methode kann ebenso bei normalen Nachrichten funktionieren.

Vermeidung eines klaren Aufrufs zum Handeln Da InMails oft wie Werbung aussehen, kann ein klarer Aufruf zum Handeln negativ wahrgenommen werden. Stattdessen empfehle ich, normale Nachrichten und Einladungen zu verwenden, um die Kommunikation natürlicher zu gestalten.

Optimierung Ihres Profils Das Optimieren Ihres LinkedIn-Profils bleibt wichtig, unabhängig davon, ob Sie InMails verwenden oder nicht. Ihr Profil sollte Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufbauen.

So versenden Sie eine InMail

Sie haben die Möglichkeit, InMail-Nachrichten zu nutzen, um mit LinkedIn-Nutzern in Kontakt zu treten, mit denen Sie bisher nicht vernetzt sind. Das geht ganz einfach über den Vorstellungsbereich ihres Profils oder indem Sie eine neue Nachricht senden.

Dabei steht Ihnen genügend Raum zur Verfügung, um Ihre Botschaft klar zu vermitteln: bis zu 200 Zeichen in der Betreffzeile und 2000 Zeichen für den eigentlichen Text. Beginnen Sie jetzt, auf eine professionelle und persönliche Weise wertvolle Kontakte zu knüpfen!

So geht's:

  1. Gehen Sie auf das Profil des LinkedIn-Mitglieds, dem Sie eine InMail-Nachricht senden möchten.

    Sie können auch nach einem Mitglied suchen und über die Nachrichtenseite oder das Unterhaltungsfenster eine neue Nachricht senden.

  2. Klicken Sie in dessen Vorstellungsbereich auf Mehr.

  3. Wählen Sie in der Dropdown-Liste ‚Nachricht an [Name des Mitglieds]‘ aus.

  4. Geben Sie im Pop-up-Fenster ‚Neue Nachricht‘ optional den Betreff in das entsprechende Feld ein.

  5. Geben Sie jetzt Ihre Nachricht im Textfeld ein. Und klicken Sie auf Senden.

Hinweise:

  • Leider ist es nicht möglich, mehr InMail-Nachrichten-Guthaben zu erwerben, die das monatliche Guthaben übersteigt.
  • Das Premium-InMail-Nachrichten-Guthaben kann nicht über Sales Navigator oder LinkedIn Recruiter zum Senden von InMail-Nachrichten verwendet werden.

Unterschied: Inmail & reguläre Anfrage

Sie sind auf der Suche nach dem richtigen Weg, um auf LinkedIn Kontakte zu knüpfen? Dann ist es gut, den Unterschied zwischen InMail und einer regulären Anfrage zu kennen. InMail ist professionell gestaltet, ähnelt aber oft Werbung und trägt den spezifischen Titel „InMail“. Das könnte dazu führen, dass man sie übersieht, besonders wenn man LinkedIn nicht regelmäßig nutzt.

Reguläre Anfragen dagegen erscheinen oben auf Ihrer Netzwerkseite. Sie sind leicht zu finden und sprechen die Menschen direkt an. Freundlich formuliert, ohne Werbecharakter, laden sie zum Netzwerken ein. Und das Beste daran? Während Sie bei InMails auf 150 Nachrichten pro Monat beschränkt sind, gibt es bei regulären Anfragen keine Grenzen.

Jetzt fragen Sie sich vielleicht, welcher Weg für Sie der richtige ist. Der Schlüssel liegt in der Art Ihrer Kommunikation und in dem, was Sie erreichen möchten. Möchten Sie auf vertrauensvolle Weise mit Menschen in Kontakt treten und Ihre Reichweite erhöhen? Dann könnten reguläre Anfragen Ihr Weg sein. Informieren Sie sich, probieren Sie es aus und finden Sie heraus, was für Sie am besten funktioniert. Ihre nächste erfolgreiche Verbindung könnte nur einen Klick entfernt sein!

Fazit

LinkedIn InMails werden oft als effektives Werkzeug für die Kommunikation und das Networking angesehen. Doch eine sorgfältige Analyse offenbart, dass sie mehrere erhebliche Nachteile haben. Trotz ihrer scheinbaren Einfachheit und Popularität zeigen die im Artikel besprochenen Aspekte, dass normale Nachrichten und Einladungen in vielen Fällen die bessere Wahl sein könnten.

Von der individuellen Ansprache über die klare Kommunikation bis hin zur Zielgruppenauswahl können die meisten Vorteile, die InMails bieten sollen, auch ohne zusätzliche Kosten und Aufwand durch normale Nachrichten erreicht werden. Das Fazit für Sie ist, dass InMails nicht unbedingt die beste Lösung für alle sind und dass eine überlegte Strategie, die auf normale Nachrichten und Netzwerkaufbau setzt, für Sie effektiver und ansprechender sein kann.

Die Verwendung von InMails kann nicht nur teuer und zeitaufwendig sein, sondern auch das Risiko bergen, als aufdringlich oder ‚bedürftig‘ wahrgenommen zu werden. Daher ist es für Sie sinnvoll, ihre Verwendung kritisch zu überdenken und sich auf bewährte, authentische Kommunikationsmethoden zu konzentrieren, um echte Beziehungen aufzubauen und Ihre eigenen Ziele auf LinkedIn zu erreichen.

Häufige Fragen - kurze Antworten

InMail-Nachrichten sind eine Premium-Funktion, mit der Sie Nachrichten direkt an LinkedIn-Mitglieder senden können, mit denen Sie nicht verbunden sind. Mit einem regulären (kostenlosen) Konto können Sie nur Nachrichten direkt an LinkedIn-Mitglieder senden, mit denen Sie verbunden sind.

LinkedIn Premium Business kostet 44€/Monat, aber nur bei jährlicher Zahlung. Mit diesem Paket können 15 InMails pro Monat verschickt werden, Profilbesucher können eingesehen werden, es kann nach unbegrenzt vielen Personen gesucht werden, Unternehmenseinblicke können eingesehen werden und Online-Videokurse können besucht werden.

Die Anzahl der InMail Nachrichten, die Sie pro Monat versenden können, hängt von Ihrer Premium-Mitgliedschaft ab: Premium Career: 5Premium Business: 15.

Das InMail-Nachrichten-Guthaben entspricht der Anzahl der InMail-Nachrichten, die du direkt an LinkedIn Mitglieder, mit denen du nicht vernetzt bist, senden kannst.